Es existieren viele Wege, wie man im world-wide-web von daheim zuhause Geld Verdienen kann. Doch nicht alle Methoden bringen viel Geld. Zum Beispiel gibt es die Idee durch das Empfangen von Paidmails. Dann meldet man sich bei einer Agentur im Internet an, die derartige Mails versendet.
Das heißt, man bekommt gelegentlich E-Mails zugesandt, wo Sachen präsentiert werden. Die Paidmails muss man sodann durch einen Verlinkung bestätigen und das wird vergütet. Haben sie dann eine gewisse Anzahl Mails bearbeitet hat und einen vereinbarten Mindestbetrag auf seinem Konto erreicht hat, kann man sich das Geld überweisen lassen. Aber dieses ist eine Idee, wie man Geld von zu Hause verdienen kann.
Eine weitere einfachere Alternative Moneten zu verdienen ist die Beteiligung an Meinungsumfragen für Marktforschungsinstitute. Dann kriegen sie online eine Einladung zwecks einer Meinungsumfrage und bei erfolgreicher Teilnahme bekommen sie zuhause Geld Verdienen gutgeschrieben. Dies wird ihnen ab einem festgelegten Mindestbetrag überweisen lassen. Aber Geld verdienen im Internet ist durch eine eigene Webseite viel einfacher. Sie können beispielsweise einen Banner auf ihrer Seite einbauen.
Dann verdienen sie dann, wenn Besucher ihre Seite anschauen und noch auf den beigefügten Werbebanner. Das Gleiche gilt auch bei den Popups. Doch das Problem bei eben angesprochenen Popup´s ist das etliche Surfer in der Firewall eingebaute Popupblocker haben und damit das Erscheinen des Pop up´s nicht erlaubt wird. Bei diesen Arten gibt es einige Art und Weisen, wie sie vergütet werden. Zum einen verdient man, sobald jemand nur ihre Internetseite besucht und somit ebenfalls den Banner zur Kenntnis nimmt.
marketingkönig - 30. Mai, 14:31
Ein leidenschaftliches Interesse an etwas ist oft die beste Wahl bei der Suche nach einer Geschäftsidee im internet. Tatsächlich haben die erfolgreichsten Firmen dieser Welt in der Regel mit dem Engagement und der Leideschaft eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe von Personen angefangen. In der Regel haben sie dabei ihr Interessengebiet oder ihr Hobby im Internet zum wirtschaftlichen Erfolg geführt. Das einzige, was sie zum Start auf dem Weg zur Rentabilität hatten war dabei meist ihr eigener Ehrgeiz sowie ein Internetzugangber einen Internetzugang. Ein Hobby im Internet zum Erfolg zu führen, geschieht nicht ohne Rückschläge und Enttäuschungen. Mit Durchhaltevermögen und Motivation kann man dennoch seinen Traum verwirklichen.
Grundsätzlich benütigt man ein Geschäftsmodell. Ein Businessplan sollte man auf jeden Fall erstellen, bevor man sich im Internet engagiert und versucht, sein Einkommen durch einen Internetauftritt zu verdienen. Investieren Sie einen Teil Ihrer Zeit mit der Teilnahme an Diskussionen in Foren, Gruppen und sozialen Netzwerken. Im Internet kämpfen zahlreiche Menschen um die Gunst der Internetbenutzer und man mus aus der Menge hervorstechen, um nachhaltigen Erfolg zu haben.
marketingkönig - 30. Mai, 14:29
Eine Kommunikationsstrategie besteht aus:
Copy-Strategie
Werbemittel-Strategie
Werbeträger-/Mediastrategie
Copy-Strategie
Bei der Copy-Strategie wird definiert was gesagt werden soll in der Kommunikationsstrategie. Die Copy-Strategie ist die Fixierung der inhaltlichen Grundkonzeption, die zu kommunizieren gilt.
Sie ist die Vorstufe der Verbalisierung (Wort) und Visualisierung (Bild) der konkreten Werbebotschaft. In der Copy-Strategie wird zwar festgelegt, was gesagt werden soll, aber nicht wie. Mit ihrer Hilfe wird der Agentur ein Gestaltungsrahmen geschaffen, in dem sie einen gewissen Spielraum hat. Ziel ist die Erreichung einer Gestaltung „wie aus einem Guß“, d.h. daß sich die einzelnen Medien gegenseitig ergänzen.
Werbemittel-Strategie
In der Werbemittelstrategie sind Entscheidungen über die einzusetzenden Werbemittel (z.B. Anzeigen, Plakate, Fernsehspots etc.) zu treffen, d.h. die Aussagen werden aufgrund der Copy-Strategie konkretisiert.
Werbeträger- oder Media-Strategie
In der Werbeträger- oder Media-Strategie geht es darum, Entscheidungen über die einzusetzenden Werbeträger (z.B. Rundfunk- oder Fernsehsender) zu treffen. Wichtig ist, daß die anzusprechende Zielgruppe von dem eingesetzten Medium auch tatsächlich erreicht wird.
marketingkönig - 30. Mai, 14:27
Definition Marketing:
Marketing ist die kundengerichtete und kundengerechte Unternehmensführung. (Absatzseite)
Marketing ist die lieferantengerichtete und lieferantengerechte Unternehmensführung. (Beschaffungsseite)
Wie läßt sich Marketing einfach beschreiben?
Viele sagen, es sei “Marktorientierung” oder “Kundennähe” (Frage: Wie nahe ist nahe genug ?) oder einfach nur “Werbung”. Marketing ist für mich – was den Absatz anbelangt – es dem Kunden so einfach und so angenehm wie möglich zu machen, bei mir als Anbieter zu kaufen (und nicht bei den Mitbewerbern). So gesehen ist Marketing “kundengerichtete und kundengerechte Unternehmensführung”. Das besagt zweierlei:
1. Zunächst ist eine Ausrichtung auf den Kunden erforderlich. Also auf ihn zuzumarschieren, bis man ihn buchstäblich “greifen” kann. Tuchfühlung ist angesagt. Kundenorientierung reicht nicht, sie verleitet jederzeit zum Abdriften hin zu anderen Orientierungspunkten. Und der Kunde? Er steht mit seinen Nutzen-, Vorteils- und Erlebniserwartungen dann im Regen. Also sich hineinversetzen in die Seele und die Emotionen des Kunden” um zu erforschen, was er wirklich will, bevor ich anfange zu produzieren. Kundennähe ist mir daher immer viel zu weit weg vom Kunden.
2. Marketing ist eine besondere Art der Unternehmensführung. Damit hat jede Führungskraft das kundengerichtete und kundengerechte Fühlen, Denken und Handeln zu praktizieren, nicht nur jene im “Vertrieb”, “Marketing”, “Verkauf”, “Werbung” oder ‘Kundendienst”. Auch z. B. der Produktionschef hat Marketing zu praktizieren, etwa durch Maßnahmen der Qualitätssicherung. Jede Führungskraft hat dieses so definierte Marketingdenken und –handeln ihren Mitarbeitern weiterzuvermitteln, dem Sachbearbeiter, der Sekretärin, dem Pförtner, der Telefonistin. Und wichtig: Vorneweg haben die Chefs, Geschäftsführer und Vorstände, dieses Marketing vorzuleben. Wenn es im Unternehmen eine Marketingabteilung gibt, dann hat diese nur eine Aufgabe: Dafür zu sorgen, daß diese Art der „Marketingdenke“ im Unternehmen durchgesetzt wird, sie ist ein “Credo” und hat endgültig an die Stelle der noch viel zu viel verbreiteten “Produzentendenke” zu treten. Diese vermittelt allzu häufig nur “Technoquatsch”, durch den die Nutzen-, Vorteils- und Erlebniserwartungen der potentiellen Käufer geradezu “digital plattgewälzt” werden. Da erwiesenerweise mehr als 90%.aller Kaufentscheidungen, besonders bei immer austauschbarer erscheinenden Produkten, letztlich rein emotionale Auslöser haben, heißt die Devise: Rationale “technoquatschige” Argumentationen aus der Kommunikation mit dem Kunden herauszunehmen und durch Emotionalisierung einer auf Nutzen-, Vorteils-und Erlebnisziele des Kunden gerichteten motivationalen Sprache zu ersetzen. Nur eine auf diese Weise zielgerichtete Kommunikation wird beim Kunden das gute Gefühl auf Lustgewinn erzeugen, das größer ist als die Angst, sein Geld zu verlieren; nur so wird der Kunde ohne Druck und aus freien Stücken “ja” sagen. Eine solche Art der verbalen und nonverbalen Kommunikation beherrschen die meisten Verkäufer jedoch nicht, denn 80% aller Verkäufer sind für nur 20% aller Umsätze verantwortlich. Zum guten Verkäufer wird man ebensowenig geboren wie zum guten Autofahrer. Beides ist kein Wissensberuf (das Wissen ist zwar Grundlage), sondern ein Könnerberuf. Das heißt, das Wissen muß zunächst vermittelt werden; dann ist das Wissen solange in seiner Anwendung zu trainieren, bis man etwas kann. Nur so entstehen Könner im Verkauf, genauso wie Autofahren oder auch im Sport. Dieser Ansatz zur Entwicklung der Könnerschaft der Studierenden hat sich auch und gerade im Schwerpunkt Marketing herausgebildet. Die Vermittlung von Wissen allein reicht nicht, das tun alle Hochschulen auf die ihnen jeweils eigene Weise. Die Praxis wünscht sich Absolventen schon als beginnende Könner, die sofort produktiven Input liefern.
marketingkönig - 30. Mai, 14:23